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Strahlenmessungen
Jetzt schauen wir uns aber an wie hoch unser Schnurlostelefon mit dem Messgerät ausschlägt! Vielleicht kommen wir ja gar nicht über 900 Mikrowatt pro Meter ;)
Ohaa!! Wahnsinn!!! Das schlägt ja bis zum Anschlag aus!!!
Man Leute das sind über 1000 Mikrowatt pro Quadratmeter!!
Meine Güte – wisst ihr noch die Grezwerttabelle? Puh da lässt unser Immunsystem grüßen… Das geht ja weit ÜBER 900!!!!
Dabei ist noch tricky – dass auch ein Kabeltelefon so stark strahlen kann – wenn es so ein Sender angebaut hat:
Jetzt suchen wir mal unseren WLAN …
Aha da ist er ja ;)
OKAY das hätten wir jetzt fast überhören können ;)
Krass – des geht wieder bis zum Anschlag!!! Das gibt’s doch gar nicht!

Quellen:
Broschüre: Mobilfunk - die verschwiegene Gefahr
Herausgeber: Klaus Weber

Eigenversuche
Interview mit einem Mobilfunk sensiblen - Herrn U. Weiner
Nachdem du nun vielleicht schon einiges von unserer aktuellen Sendereihe mitbekommen hast - wenn nicht, dann schau es dir unbedingt an - darf ich heute von einem ganz praktischen Beispiel berichten. Und zwar nicht von irgendeinem! Nachdem Jan nämlich schon einiges recherchiert, zusammengefasst und unternommen hat, hat er auch einen Mobilfunksensiblen, Herrn Weiner, besucht. Wie du aus den Interviews von Zacharias bereits erfahren hast, geht der Mobilfunk ja nicht einfach spurlos an unserem Körper vorbei...
Das Blutbild
So Schluss mit Theorie, jetzt schauen wir uns doch grad mal einen ganz fundamentalen Beweis an. Wir fahren jetzt nach Rot am See in Deutschland zu einem Heilpraktiker namens Herbert Jung. Dort schauen wir gerade live bei einem Experiment zu, welches einiges über die Realität der Mobilfunkstrahlung beweist.
Auswirkungen auf die Natur
Wie wir hier sehen können, ist der Baum, eine Kastanie, auf der linken Seite fast ganz leer, also ohne Blätter. Sieht nicht so schön aus, warum hat der Baum wohl keine Blätter dort? Am grünen Laub erkennt man, dass es noch nicht Herbst ist. Was ist der Grund fragen wir uns. Schau, genau von dieser Richtung aus strahlt nämlich ein Funkmast. Man sieht deutlich an diesem Baum, woher die Funkstrahlung kommt. Die rechte, grüne Baumseite ist durch das Gebäude im Hintergrund vor den Strahlen geschützt. Da sieht man einen deutlichen Unterschied zu der ungeschützten Seite. Dort strahlt vom Süden her ein Funkmast direkt drauf.
Der zweite Baum ist auch eine Kastanie und auch diese ist von der
einen Seite her fast ganz kahl. Das liegt daran, dass der Baum vom Westen her von einem Mobilfunkmasten bestrahlt wird.
Interessant oder? Wie man ganz genau anhand des Baumes beobachten kann, woher die Strahlung kommt!
Das Kresseexperiment
Aber schau mal- die 3. „unbestrahlte“ Kresse wuchs wunderschön!!!
Weisst du jetzt was ich vorher meinte, was die Natur uns sagen möchte!!
Wenn nicht, dann probiere doch diesen einfachen Versuch gleich bei dir zu Hause aus. Ich finde aber, sowohl an den Bildern der Kresse, als auch an den Bäumen sieht man doch deutlich wie schädlich diese Strahlungen sind. Ist das nicht Beweis genug?

Quellen:
Broschüre "Mobilfunk - die verschwiegene Gefahr" von Klaus Weber
Interviews mit strahlengeschädigten Menschen
Wenn Du aber immer noch nicht überzeugt bist, dann habe ich jetzt etwas interessantes für dich.
Ich habe nämlich mit ein paar Leuten telefoniert, die Strahlensensibel sind, diese Strahlung am eigenen Leib spühren können. Und aus diesen Telefonaten möchte ich Euch jetzt ein paar kurze Passagen zeigen…
Also dann, los geht´s!...

Quelle: Zeugenberichte
Mobilfunk - Auswirkungen auf die Tierwelt
Wusstest du das die Mobilfunk Strahlen nicht nur schädlich für uns, sondern auch schädlich für die Umwelt sind?
Ganz besonders betrifft es dabei die Bienen da mit den Mobilfunk Strahlen ihr Orientierungssinn so gestört wird. Blumen und viele Pflanzen können so nicht richtig wachsen.

Quellen:
Broschüre: „Mobilfunk-verschwiegene Gefahr“ von Klaus Weber
www.noz.de/deutschland-welt/gutzwissen/artikel/307244/elektrosmog-ist-gift-fur-bienen
Mobilfunk-Grenzwerte
Der Grenzwert, der von der Natur vorgegeben ist beträgt 0,000.001 µWatt/m² . Klingt ja ziemlich wenig…. aber der Grenzwert für die E-Netze, das sind Handynetze in der Schweiz, beträgt 90.000 µWatt/m²!!!

Quelle:
Broschüre: „Mobilfunk-verschwiegene Gefahr“ von Klaus Weber
Eine neue Sendereihe
Vor ein paar Wochen haben wir von einem unserer Zuschauer – er heißt Jan - eine interessante Arbeit zugeschickt bekommen. Jan steht kurz vor seinem Lehrabschluss und musste deshalb eine Vertiefungsarbeit schreiben und stellt sie uns nun zur Verfügung für unsere Sendungen.

Na, Wollt ihr wissen über was er geschrieben hat?

Quelle:
http://www.focus.de/digital/handy/tid-33641/warme-ohren-kopfschmerz-krebsgefahr-wie-gefaehrlich-sind-handy-strahlen-wirklich-so-krebserregend-wie-kaffee_aid_1107333.html
Strahlung = Gefährlich?
Neue Forschungen zeigen, dass der Frequenzbereich von technischem Funk, den wir heute haben, die Kommunikations-, Navigations-, Zell- und Gehirnfunktionen bei Menschen und Tieren stören.
Mmmh, was heißt das denn jetzt schon wieder? D.h., dass die elektromagnetische
Strahlung, z.B. von Mobilfunk wie W-LAN, Schnurlostelefon, Handy, aber
auch andere Strahlung von Fernseh- und Radiosendern, Auswirkungen auf dein und mein Leben haben können!
Es gibt schon einige Studien darüber und aus der ersten davon, nämlich von 1932 –schon sooo lange her - möchte ich Dir ein bisschen was zeigen:
Damals wurden Angestellte von Radiosendern und Anwohner in der Nähe untersucht.
Hier heißt es z.B.: „Der Gesamtorganismus wird schon im Strahlungsfeld von starken Kurzwellensendern durch die freie Hertzsche Welle deutlich beeinflusst!“ – also wichtig hierbei ist erstmal nur, dass es aussagt, dass Strahlen nachweislich beeinflussen!
„Es treten Erscheinungen auf, wie wir sie bei Neurasthenikern zu sehen gewohnt sind;“ Neurastheniker=Menschen, die z.B. an Depressionen leiden oder generell nervliche Schwächungen haben, heute sagt man dazu Burn Out oder sowas.
„starke Mattigkeit am Tag, dafür in der Nacht unruhiger Schlaf, zunächst ein eigenartig ziehendes Gefühl in der Stirn und Kopfhaut, dann Kopfschmerzen, die sich immer mehr steigern, bis zur Unerträglichkeit. Dazu Neigung zu depressiver Stimmung und Aufgeregtheit.“

Quellen:
Broschüre: Mobilfunk - die verschwiegene Gefahr
Herausgeber: Klaus Weber

http://www.mobilfunk-buergerforum.de/gesundheit/Wochenzeitschrift1932.PDF